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CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock:  „Wir halten Wort“

„Das Land Nordrhein-Westfalen gibt das Geld des Bundes für die Integration von Flüchtlingen 1:1 an die Kommunen im Rhein-Erft-Kreis weiter.“ Darauf machen die CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock jetzt aufmerksam. Über 432,8 Millionen Euro stellt Berlin NRW dafür im kommenden Jahr zur Verfügung. Damit halte die NRW-Koalition im Düsseldorfer Landtag Wort, sagen Golland, Plonsker und Rock: „Wir haben stets kritisiert, dass die rot-grüne Vorgängerregierung und insbesondere deren Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) klebrige Finger hatte, weil er den größten Teil der Integrationspauschale des Bundes einfach einkassierte. Diesem Schwindel machen wir jetzt ein Ende.“

Der Bund hatte den Bundesländern zunächst für 2016, 2017 und 2018 eine jährliche Integrationspauschale von zwei Milliarden Euro für die konkrete Arbeit vor Ort in den Kommunen zur Verfügung gestellt. Für das kommende Jahr 2019 hatte NRW erstmals selbst mit der Bundesregierung erfolgreich verhandelt und erreicht, dass der Bund eine Integrationspauschale in gleicher Höhe wie bisher zahlt.

Golland, Plonsker und Rock: „Unsere zehn Städte im Rhein-Erft-Kreis tragen die Hauptlast der Integrationsarbeit: Beratung und Betreuung, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sprachunterricht, zusätzliches Angebot in Kitas und Schulen. Das Aufgabenspektrum ist so vielfältig, wie die Menschen, die zu uns gekommen sind. Gelingende Integration setzt Förderung voraus, auch finanzielle Förderung. Dem kommen wir jetzt 1:1 nach. Das Land NRW erweist sich damit einmal mehr als Partner der Kommunen, auch auf dem Feld der Integrationsarbeit.“