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Die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Europäische Union unterstützen innovative Projektideen zur regionalen Wirtschaftsförderung. Ein Gutachtergremium hat im Rahmen des Aufrufs „Regio.NRW – Innovation und Transfer“ 36 Projekte ausgewählt, deren Förderung sie empfiehlt. Darunter sind aus der Region das Agglomerationsprogramm der Region Köln/Bonn sowie das Projekt ReBau – Regionale Ressourcenwende in der Bauwirtschaft im Rheinischen Revier. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten für den Rhein-Erft-Kreis, Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock:

„Diese Projekte heben die innovativen Potenziale in unserer Region und stärken die Standortqualität. Es wird vom „Region Köln/ Bonn e.V.“ bzw. von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier koordiniert, die nun einen entsprechenden Antrag bei der Bezirksregierung stellen können“, erläutert Gregor Golland.

Romina Plonsker: „Der Aufruf von Land und EU steht für die zukunftsweisende und zielgerichtete Wirtschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigen die Projekte deutlich auf. Der „Region Köln/ Bonn e.V.“ fördert eine räumliche Entwicklungsstrategie für die Region Köln/ Bonn inkl. des Rhein-Erft-Kreises. ReBau hingegen etabliert ein regionales Kompetenzzentrum für Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz im Bauwesen.”

„Alle ausgewählten Projekte unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung, beim Transfer von den Hochschulen in die Unternehmen durch Scoutings oder stärken die Start-up-Kultur in ländlichen Regionen. Sie werden mit insgesamt rund 45 Millionen Euro unterstützt”, führt Frank Rock weiter aus.

Hintergrund:

Der Projektaufruf „Regio.NRW – Innovation und Transfer“ wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu unterstützen.