Seite auswählen

Unterrichtsmaterial in einer geschützten Cloud austauschen, Termine im gemeinsamen Kalender organisieren und mit dienstlichen E-Mail-Adressen rechtssicher kommunizieren – das können Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen bald mit der digitalen Arbeitsplattform LOGINEO. Ab sofort können die Schulen im Land ihren kostenfreien Zugang zu dem Online-Portal beantragen.

„Wir empfehlen allen Schulen bei uns im Rhein-Erft-Kreis, in Abstimmung mit ihrem Schulträger, einen Antrag für den Zugang zu LOGINEO zu stellen“, rufen die Landtagsabgeordneten Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock auf.

Frank Rock, der auch schul- und bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion ist und selbst lange Lehrer war, freut sich: „LOGINEO schafft zeitgemäße Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte und wird den Schulalltag entscheidend erleichtern, auch für die Kollegen im Kreis. Den Lehrerinnen und Lehrern kommt bei der Digitalisierung eine Schlüsselrolle zu, dafür müssen wir sie fit machen und ausrüsten.“

„Lange hat das Projekt in der Entwicklung festgesteckt. Unsere neue Landesregierung hat LOGINEO optimiert und endlich zum Ziel geführt“, lobt Gregor Golland. „Nach dem Digitalpakt ist das ein weiterer großer Schritt bei der notwendigen Digitalisierung unserer Schulen.“

„Und das Land will LOGINEO sogar noch weiter entwickeln“, ergänzt Romina Plonsker. „Geplant sind weitere Funktionen, die Anbindung digitaler Schulbücher und der Zugriff auch für Schülerinnen und Schüler – so geht erfolgreiche Schule der Zukunft!“

Hintergrund:

Die Kosten für die Entwicklung und Anwendung von LOGINEO NRW umfassen rund 5,8 Millionen Euro. Zunächst sollen 140 Schulen pro Monat in das Projekt aufgenommen werden. Bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 sollen alle Schulen die Möglichkeit erhalten, daran teilzunehmen. Die Lehrkräfte werden für die Anwendung von LOGINEO von Medienberatern regelmäßig geschult.

Unterlagen zur Anmeldung finden Schulen unter: www.logineo.nrw.de