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Nach dem jüngsten Brandanschlag auf Stromversorgungskabel für den Tagebau Hambach durch radikalisierte Umweltaktivisten erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland:

„Am frühen Sonntagmorgen wurde abermals deutlich, dass es endlich an der Zeit ist, entschlossen und konsequent gegen die radikalisierten Umweltaktivisten am Hambacher Forst vorzugehen. Der Gewalt gegen Menschen und Maschinen muss endlich ein Ende gesetzt werden. Dass durch den Brandanschlag auf die Stromkabel kein Mensch zu Schaden kam, ist ein glücklicher Umstand. Die Täter nehmen keine Rücksicht mehr und offenbar jeden Schaden in Kauf.

Es gibt keine Rechtfertigung für Solidaritätsbekundungen oder gar Unterstützung für die angeblichen Klimaschützer. Die Situation ist eskaliert, weil nicht rechtzeitig eingeschritten und zu lange auf Verhandlungen gesetzt wurde, die von Beginn an zum Scheitern verurteilt waren.

Die Landesregierung und die zuständigen Behörden haben zu handeln. Hierzu muss die Landesregierung endlich eine klare Linie vorgeben und nicht die Verantwortung weiter von sich schieben. Nachdem sich nun auch die Grünen, die lange mit den Aktivisten sympathisierten, von den Taten distanzieren, muss der Landesinnenminister keine Rücksicht mehr auf seinen Koalitionspartner nehmen.“

Weitere Informationen: KStA vom 26.04.2016